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<pre>fürth hatte in den letzten Spielen viel Pech, dreimal hielt ein 1:0 nicht. Da der Sport-Club die Pokalstrapazen noch im Kopf hat, taste ich mich mit der Doppelten Chance vorsichtig heran. Thematisiert habe ich auch die Defensive.  <p> Seit dem letzten Wiederaufstieg der Frankfurter 2013 gab es für die Hessen lediglich im Januar 2014 einen Sieg zu feiern.  <p>  Wurden in den beiden vorjährigen Vergleichen noch überlebenswichtige Zähler im Klassenkampf vergeben, hat sich die Eintracht mittlerweile in höhere Sphären aufgeschwungen. Derweil die Adlerträger um die Champions League kämpfen, steuern die Lilien konsequent auf die Liga zu. <p> Quoten Stand: 10.12.2018, 16:27 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Aber: Auswärts zeigten sich die Wölfe in der vergangenen Saison sehr zahm. Mit nur 13 Punkten waren sie die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft der Saison — nur drei Siege gelangen den VfL-Kickern.  </pre>


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<pre>Das allgemeine Unwohlsein wird zudem durch den Umstand enorm gesteigert, dass die Partie in Gladbach keinerlei Aussicht auf Besserung verspricht — im Borussia-Park traten die Grün-Weißen schließlich bereits in den letzten Jahren stets nur als Schießbudenfiguren in Erscheinung.  <p> Schließlich könnte man in Gelsenkirchen ebenfalls darauf aus sein, einer weitgehend verkorksten Saison ein versöhnliches Ende zu bereiten.  <p>  „Das Ergebnis schmerzt. Aber wir werden daraus lernen. Das wird uns stärker machen“, strich FCN-Trainer Michael Köllner das Positive heraus. <p> für Trainer Ralph Hasenhüttl wird das Heimspiel gegen die Bayern wohl sein letztes für Ingolstadt sein. Der Ã–sterreicher, der vor drei Jahren den Cheftrainer-Posten der Schanzer übernahm und den Verein in die Bundesliga führte, sprach von einer „neuen Herausforderung“, die er suche und davon, „alle selbst gesteckten Ziele“ mit dem FC Ingolstadt erreicht zu haben. <p>  Die Prognose der Wettfreunde stellt exakt auf eine solche Entwicklung ab: Sollte die Eintracht etwa eine ähnliche Leistung wie gegen die Bayern vom Stapel lassen, müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn auch der Kick gegen Schalke mit einer knappen Niederlage zu Ende geht.  </pre> 


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<pre> War die Vergangenheit doch eher von durchwachsenen Leistungen und mehreren Auf- und Abstiegen geprägt, so haben sich die dominierenden Teams der beiden Städte zuletzt auf hohem Niveau stabilisiert.  <p> Beim fast folgerichtigen 1:4 in Dortmund hat am vergangenen Sonntag dagegen vor allem der Grad der Unterlegenheit für Aufsehen gesorgt: 3:24 Torschüssen und 1:14 Ecken lassen erahnen, mit wie wenig Mut die Adlerträger im Signal Iduna Park zu Werke gingen.  <p>  Will Schalke dieser Serie ein Ende bereiten, werden sie an die Auswärtsstärke der vergangenen Saison anknüpfen müssen. Da waren sie die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga — acht der 17 Gastspiele wurden gewonnen! <p>  Da sich die Wolfsburger zuvor bereits gegen die Bayern, Leverkusen, Hoffenheim und Schalke mehr oder weniger überraschende Unentschieden gesichert hatten, schien es nur eine Frage der Zeit, wann es für den VfL zum ersten vollendeten Sturz eines gegnerischen Überfliegers reicht. <p>  Dass die Bayern nicht unverwundbar sind, zeigte sich erst vor kurzem in Leipzig. Die „Rasenballer“ besiegten die Münchener mit 2:1 und zeigten dabei eindrucksvoll die wenigen Schwachstellen des Rekordmeisters auf.  </pre>


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<pre> Bei allem Verständnis für die Verletzungssorgen bleibt den Fuggerstädtern aber wohl auch gar nichts anderes übrig, als sich am Sonntag etwas angriffslustiger aufzustellen: Auf mittelfristige Sicht werden immerhin nur gelegentliche Siege mit einer Platzierung im gesicherten Mittefeld belohnt.  <p> „Wenn wir noch drei Siege und ein Unentschieden einfahren, sind wir so gut wie sicher. Aber diese Punkte müssen wir erst mal holen.“   <p> „Wir haben unter dem Strich eine verdiente Niederlage einstecken müssen. Das war eine schlechte Leistung, die wir abgerufen haben. Die Ausbeute ist dürftig.“ <p>  Gerade einmal 47 Sekunden benötigte der erst in der Winterpause verpflichtete Isländer, um bereits seinen sechsten Treffer für die Fuggerstädter zu markieren — allein in den letzten sechs Spielen trug sich der angehende EM-Teilnehmer bemerkenswerte fünf Mal in die Torschützenliste ein.  <p> Bei den zugegebenermaßen noch unter etwas größerem Druck stehen Kölnern hatten die Gäste ihre Nerven wieder deutlich besser im Zaum — woraus in einer eigentlich ausgeglichenen Partie in der letzten Minute der Nachspielzeit sogar fast noch der Siegtreffer resultierte.  </pre>


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<pre> Zugleich könnte es aber ein entscheidender Vorteil für die Niedersachsen sein, dass für die künftigen Gegner mehrheitlich noch das Erreichen der Saisonziele zur Debatte steht; das befreite Aufspielen der Roten vermag hier bestenfalls so manchen qualitativen Unterschied negieren.  <p> Wenn Bochum aufläuft, trifft fast immer nur eine Mannschaft. In Köln fiel das 1:2 mit dem Schlusspfiff, beim 1:3 gegen die Hertha war Simon Zoller dafür verantwortlich, dass am Ende Tore auf beiden Seiten standen.  <p>  Bereits in der ersten 20 Minuten hatten Marco Richter, Michael Gregoritsch und Martin Hinteregger hervorragende Chancen auf die frühe Führung. <p>  Damit endete auch eine beeindruckende Heimserie: Erstmals seit fast zweieinhalb Jahren (seit April 2015) bzw. nach 41 Heimspielen kassierte der BVB wieder eine Niederlage im heimischen Signal Iduna Park.  <p> Beim Warten auf jenes Glück könnte sich allerdings die Schwierigkeiten ergeben, dass der Gegner schon seit längerer Zeit mit der Göttin Fortuna im Bunde ist: Bei dem 3:2-Erfolg gegen Augsburg gingen die Knappen unter der Woche nicht zum ersten Male als schmeichelhafter Sieger aus einem Fight hervor.  </pre>


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